Amalgamsanierung

Wann ist eine Amalgamsanierung sinnvoll?

Amalgam wird als Füllungsmaterial von vielen Wissenschaftlern abgelehnt. Zum Beispiel belegt eine aktuelle Studie der Universität Freiburg, dass Amalgam/Schwermetalle eine Ursache für die Alzheimererkrankung darstellen können.

Das Bundesgesundheitsministerium empfiehlt bei Kindern, Schwangeren und bestimmten Haut- und Immunerkrankungen Amalgam als Füllungsmaterial nicht mehr zu verwenden.

Amalgamsanierung

Durchführung der Amalgamentfernung

Auf Wunsch bieten wir eine Ausleitung der Schwermetalle nach der Amalgamentfernung an. Grundsätzlich ist Amalgam nicht als Schreckgespenst anzusehen. Amalgamfüllungen sollten nicht in jedem Fall entfernt bzw. ersetzt werden. Die größte Belastung mit Quecksilber wird beim Legen der Füllung und in den ersten zwei bis drei Jahren erreicht. Es entsteht außerdem bei der Entfernung alter Füllungen eine höhere Belastung mit Quecksilber/Amalgam. Patienten mit chronisch entzündlichen Darmerkrankungen sollten eine Amalgamentfernung anstreben und das Immunsystem durch eine homöopathisch gestützte Amalgamausleitung stabilisieren.